Ziel der Tagung.

Der Begriff Studienqualität bündelt zentrale Themen und Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen hochschulpolitischen Agenda.

Studienqualität gilt als ein Maßstab für fast alle Einzelaspekte des Studiums, von der Qualität der Lehre bis hin zu administrativen Prozessen.

Die Tagung verfolgt das Ziel, die verschiedenen Konzepte von Studienqualität heterogener Akteure an einer Hochschule und darüber hinaus – Studierende, Lehrende, Hochschulleitungen, Vertreter aus Hochschulpolitik und Wirtschaft – zu beleuchten und die Faktoren zu identifizieren, die bei der Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre bedeutsam sind.

Dabei werden die Perspektiven der beteiligten Akteure – Studierende, Staat oder Wirtschaft – gegenübergestellt.

Theoretisch und fachlich werden folgende Anknüpfungspunkte gewählt:

  • Ergebnisse der Hochschulforschung in den Bereichen Studienrahmenbedingungen, Lehrqualität und Studienerfolg.
  • Modelle der Hochschulfinanzierung und daraus resultierende Steuerungskonzepte zur Verbesserung von Studienqualität.
  • Infrastrukturelle Voraussetzungen der Hochschul-IT (webbasierte Systeme, E-Learning) zur Verbesserung der Studienqualität.
  • Diskussion des Kundenbegriffs für Studierende im Rahmen der Hochschulentwicklung.
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